Andrea Möller Andrea Möller

Katharina Kohl

11. Kunstflâneur ’26


Die Hamburger Künstlerin Katharina Kohl (*1966) befasst sich seit 2012 mit dem NSU und den staatlichen Ermittlungen zum NSU-Komplex. Mit ihrer Graphikserie „Gedächtnislücken“ (2018) hinterfragt sie die behördlichen Ermittlungen zum NSU-Komplex sowie deren Aufarbeitung.

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Peter Nagel

10. Kunstflâneur ’26

Im ältesten Krankenhaus Hamburgs, der Asklepios Klinik St. Georg, hing ursprünglich ab 1973 das Deckengemälde „Strandgut“ von Peter Nagel in der Radiologie. Das zwölf Meter lange Bild wurde für die liegenden Patient:innen konzipiert

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Tomislav Topić

9. Kunstflâneur ’26

Um die neue Kunstinstallation „Aquarell“ des Künstlers Tomislav Topić im Westfield Hamburg-Überseequartier zu betrachten, benötigt man zum Glück kein Ticket.

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Hubert Kiecol

8. Kunstflâneur ’26

In der Mitte einer Wohnanlage am Buchenring in Hamburg-Volksdorf steht seit 1985 die Skulptur „Tor“ des Künstlers Hubert Kiecol (*1950). Das rund sechs Meter hohe Bauwerk bildet den Mittelpunkt des Platzes und kann von allen vier Seiten durchschritten werden.

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Tina Kläring

7. Kunstflâneur ’26

An einer der Wände im Bahnhofsgebäude Kornweg in Klein Borstel hängen sieben quadratische Arbeiten in einer Reihe nebeneinander - jede mit einer Seitenlänge von 1,33 Metern. Das Werk „Streifzüge“ stammt von der Architektin und Grafikerin Tina Kläring (*1974).

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Björn Liese

6. Kunstflâneur ’26

Im schönen Kontrast zu den spätklassizistischen Stadthäusern liegt im Hinterhof der Friedensallee 54 ein ehemaliger Bunker, der seit 2019 ein Wohnhaus mit 15 Eigentumswohnungen und einer 220 Quadratmeter großen gemeinschaftlich genutzten Dachterrasse ist: „FRIEDA Ottensen“.

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Sabine Mohr

5. Kunstflâneur ’26

Sabine Mohrs türkis leuchtende Neoninstallation „FLUSSlauf“, die unter der Brückenkonstruktion installiert wurde

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Axel Loytved

4. Kunstflâneur ’26

Die Arbeit „Weg/Stadthöfe Hamburg“ ist eine Intervention des Hamburger Künstlers Axel Loytved (*1982), die er 2020 schuf.

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François Morellet

3. Kunstflâneur ’26

In diesem Jahr wäre der französische Künstler François Morellet (1926-2016) hundert Jahre alt geworden. Zu diesem Jubiläum werden in Frankreich zahlreiche Ausstellungen gezeigt (100xMorellet). 

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missing icons

2. Kunstflâneur ’26

Bewusst in dieser internationalen Gedenkwoche für die Opfer des Nationalsozialismus möchte ich das Denkzeichen „Stigma“ des Künstlerinnenduos „missing icons“ empfehlen.

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Michael Dörner

1. Kunstflâneur ’26

Vor einiger Zeit hatte ich einen besonderen Nachbarn, der sich das ganze Jahr über leere Süßigkeitenpackungen von mir freute. Das fand ich sehr ungewöhnlich. Später realisierte ich dann aber, dass ich damit einen wertvollen Beitrag zur Kunstproduktion

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Bernhard Hermkes

21. Kunstflâneur ’25

Wusstet Ihr, dass die Mandarinen, Nüsse und Orangen auf Euren Weihnachtstellern aus einem historischen Wahrzeichen großer Ingenieurbaukunst in Deutschland kommen - der Großmarkthalle Hamburg?

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3 Hamburger Frauen

20. Kunstflâneur ’25

Seit 2004 arbeiten die Künstlerinnen Ergül Cengiz (*1975), Henrieke Ribbe (*1979) und Kathrin Wolf (*1974) unter dem Namen „3 Hamburger Frauen“ zusammen; kennengelernt haben sie sich während des Studiums an der HFBK Hamburg.

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Astrid Klein

19. Kunstflâneur ’25

Vor über 40 Jahren startete das Programm „Kunst im öffentlichen Raum“ der Hamburger Kulturbehörde. Das erste Großprojekt, „Halle 6“, fand im Sommer 1982 als Skulpturenausstellung in einer riesigen, leerstehenden Fabrikhalle

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Volker Lang

18. Kunstflâneur ’25

Zwischen dem S-Bahnhof Dammtor und dem Stephansplatz flâniert man an mehreren Denkmälern vorbei: dem „Denkmal für das Hamburger Infanterieregiment 76” (1936) von Richard Kuöhl, dem mehrteiligen, unvollendeten Gegendenkmal (1983–85) von Alfred Hrdlicka sowie dem „Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz” (2015) von Volker Lang.

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Wael Shawky

17. Kunstflâneur ’25

Die Bronzeskulptur „Crush“ von dem renommierten ägyptischen Künstler Wael Shawky ist sechs Meter hoch und viereinhalb Tonnen schwer und präsentiert sich wie eine leuchtende Galionsfigur vor dem Gebäude.

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Sauerbruch Hutton

16. Kunstflâneur ’25

Wart Ihr schon mal auf der Elbinsel Wilhelmsburg und habt den „Sprung über die Elbe gewagt“? Das war das Motto der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg (2006-2013), in deren Rahmen auf einer ehemaligen Brachfläche das neue Stadtquartier Wilhelmsburger Mitte entstand. Als eines der großen städtischen Projekte erhielt die damalige Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (heute: Stadtentwicklung und Wohnen) hier ein gemeinsames Verwaltungsgebäude.

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Mariella Mosler

15. Kunstflâneur ’25

Seit einem Sonntag mit seltener Mondfinsternis, dem 7. September, ist nun ein neues poetisches Kunstprojekt der Künstlerin Mariella Mosler in der Stadt zu entdecken. Unter dem Titel „In einem Jahr mit 13 Monden“ hängen an 13 verschiedenen Orten im Hamburger Stadtgebiet mit Blattsilber belegte Edelstahlscheiben an Bäumen, Fassaden oder Zäunen. Die Standorte reichen von der Veddel bis zum Jenischpark, von Osten nach Westen.

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Tintin Patrone

14. Kunstflâneur ’25

Von den „Singbird Corners“ auf den Philippinen oder in Singapur ließ sich die deutsch-philippinische Künstlerin Tintin Patrone für ihre Soundinstallation „CAGES2/ASLSP“ inspirieren, die sie als Kunst-am-Bau-Projekt für die Stadthöfe entwickelte. 2019 wurde die Sound- und Performancekünstlerin eingeladen, ein Werk für einen der Höfe zu schaffen. In ihren sechs lila-grünen Vogelkäfigen leben allerdings keine Singvögel - stattdessen ertönt dort in langen Abständen ein Sound.

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Joseph Beuys

13. Kunstflâneur ’25

Die Freie und Hansestadt Hamburg hatte vor rund 40 Jahren die Chance, ein Gesamtkunstwerk von Joseph Beuys zu werden. Leider verhinderte dies der damalige Bürgermeister Klaus von Dohnanyi.

1983 wurde Joseph Beuys (1921-1986) im Rahmen des Programms „Kunst im öffentlichen Raum“ von der Hamburger Kulturbehörde zu einem Wettbewerb eingeladen, der den Titel „Stadt – Kultur – Skulptur“ trug. Die Künstler sollten ein Werk für eine öffentliche Fläche ihrer Wahl entwerfen, das sich mit ökologisch oder städtebaulich problematischen Plätzen oder Strukturen auseinandersetzt.

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